
Wurden am Samstag vor dem Spiel des
TSV Ladbergen gegen Ahlener SG II
verabschiedet (von links): Christian Pabst,
Niels Helmers, Gunnar Stephan und
Patrick Tuttmann, der als „Stand-
by-Spieler“ bei der Stange bleiben wird.
Foto: Alfred Stegemann |
Die Saison ist so gut gelaufen, insgesamt sogar besser als erhofft. Das erste Spieljahr nach dem Verbandsliga-Aufstieg aber auch positiv abzuschließen, blieb den Handballern des TSV Ladbergen versagt. Das, weil sie sich am Samstagabend 30 Minuten lang eine Leistung erlaubten, mit der sie sang und klanglos sofort wieder abgestiegen wären. So stand am Ende eine 33:36-Niedrlage gegen die Ahlener SG II.
Die Saison ist so gut gelaufen, insgesamt sogar besser als erhofft. Am Ende steht mit Rang neun ein einstelliger Tabellenplatz. Das erste Spieljahr nach dem Verbandsliga-Aufstieg aber auch positiv abzuschließen, blieb den Handballern des TSV Ladbergen versagt. Das, weil sie sich am Samstagabend 30 Minuten lang eine Leistung erlaubten, mit der sie sang und klanglos sofort wieder abgestiegen wären. Nach dem Seitenwechsel erst zeigten sie, warum sie so souverän den Klassenerhalt geschafft haben. Doch da war es zu spät. Nach einem 12:20-Pausenrückstand musste sich der TSV mit 33:36 gegen die bereits als Absteiger feststehende Reserve der Ahlener SG geschlagen geben.