Dienstag, 07.02.2012
Handball

Neueste Mitteilungen der Handballabteilung

TSV bricht in der Endphase ein

 
Merlin Braithwaite (rechts) mit sechs und
Patrick Tuttmann (links) mit fünf Toren, hier
im Zweikampf mit Kim Harting (Nr. 9) und
Sebastian Hölmer, wiesen am Sonntag
gegen SF Loxten eine hohe Trefferquote
auf, zum Sieg für den TSV reichte es aber
nicht. Foto: Alfred Stegemann

Der Start in die Rückrunde ging für die Verbandsliga-Handballer des TSV Ladbergen daneben. Mit 23:27 (12:12) mussten sie sich gegen SF Loxten geschlagen geben. Aber sie boten dem hohen Favoriten einen heißen Kampf.

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TSV Ladbergen schließt Hinrunde der Verbandsliga mit 28:24-Erfolg in Ahlen ab


Gemeinsam stoppen hier Niels Helmers
(rechts) und Patrick Tutmann den
vierfachen Ahlener Torschützen Marcel
Dudek. Am Ende feierten die beiden mit
dem TSV einen 28:24-Auswärtserfolg.
Foto: ms

Dank des 28:24 (12:9)-Sieges beim Schlusslicht Ahlener SG 2 hat Aufsteiger TSV Ladbergen die Hinrunde in der Handball-Verbandsliga mit einem ausgeglichenen Punktekonto (13:13) abgeschlossen. Es war aber alles andere als ein prunkvoller Sieg. Dazu hat sich der TSV doch über weite Strecken schwer getan. „Es war ein starkes Spiel, wir haben auch verdient gewonnen. Unser Manko aber war das Überzahlspiel und die Chancenauswertung“, bemerkte TSV-Coach Tobias Mateina hinterher durchaus kritisch an.
Von Uwe Wolter

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Keine Alternativen: TSV bricht in Halbzeit zwei ein


Nils Helmers war einer der
angeschlagenen Spieler des
TSV. Er gab alles, konnte die
Niederlage in Hüllhorst aber
nicht verhindern.Foto:
(Alfred Stegemann)

Mit 19:26 (11:11) musste sich der TSV Ladbergen am Samstag bei der HSG Hüllhorst geschlagen geben. Was sich so deutlich ließt, war unter dem Strich allerdings eher eine knappe Angelegenheit.

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Handball-Demonstration des TSV


Und wieder hat sich Alexander Schriewer durchgesetzt und erzielt eines seiner zehn Tore. Der Neuzugang überzeugte gestern als Kreisläufer.Foto:
(Alfred Stegemann)

Die Rehabilitation für die peinliche Schlappe bei der ISV vor zwei Wochen ist gelungen. Und wie. Mit 38:33 (23:12) fegte der TSV Ladbergen gestern Abend den Bundesliga-Nachwuchs von Handball Lemgo aus der Halle. Vor allem die erste Halbzeit beeindruckte. Die war nicht nur einfach gut, die war „bärenstark“, wie es Trainer Tobias Mateina formulierte. Viele der gut 250 Zuschauer waren sich sogar sicher, die vielleicht besten ersten Minuten des TSV überhaupt gesehen zu haben.

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